Interessensvertretung Musikschullehrkräfte Österreich

Treffen

Zur dritten Bundestagung der Musikschullehrervertreter lud der Betriebsrat des Burgenländischen Musikschulwerks am 28. und 29. September 2017 nach Deutschkreutz ein. In den Debatten über die Zukunft des Berufsstandes und des Unterrichts kamen unter anderem Arbeitszeitmodelle zur Sprache. Speziell hingewiesen wurde auf eine wichtige Erkenntnis für Dienstgeber und Politik: Musikschullehrer arbeiten im Schnitt mehr als 40 Stunden pro Woche. Ein Thema, das die Teilnehmer wieder besonders beschäftigte, waren ganztägige Schulformen. Hier ist die Politik gefordert. Es gilt, Möglichkeiten und Rahmenbedingungen zu schaffen, um den Musikschulunterricht in einer vernünftigen Form weiterhin garantieren zu können.

 

IVMSL-2015-Podiumsdiskussion

Das zweite Treffen fand am 13. und 14. März 2015 in Salzburg statt. Der Betriebsrat des Musikum lud die Musikschullehrervertreter aus den Bundesländern im Rahmen dessen unter anderem zu einer Podiumsdiskussion mit dem Präsidenten des österreichischen Gemeindebundes, Herrn Prof. Helmut Mödlhammer, dem Vertreter der Gemeinden Salzburgs, Herrn Bürgermeister Franz Wenger, Dr. Peter Gutschner vom Land Salzburg, Herrn Anton Polivka von der GÖD sowie den Direktoren des Musikum, Herrn LD Mag. Michael Seywald und Herrn LD Mag. Christian Türk, ein. Dabei wurde vor allem über die Problematik der Einbindung des Musikschulunterrichts in ganztägige Schulformen und über die Finanzierung des Salzburger Musikschulwesens gesprochen.

 

Musikschullehrervertreter-Gruppenfoto

Am 24. und 25. Juni 2013 trafen sich die österreichischen Musikschullehrervertreter auf Einladung des NÖ Musikschullehrerausschusses zu einem erstmaligen bundesländer- und gewerkschaftsübergreifenden Informations- und Erfahrungsaustausch miteinander und mit Vertretern konfessioneller Musikschulen sowie der AHS- und Pflichtschullehrkräfte im Haus der Gewerkschaft in Wien.
Teilnehmer (v.l.n.r.): Martina Glatz (NÖ), Reinhold Buchars (Burgenland), Reinhard Kracher (Burgenland), Paul Schürz (OÖ), Gabriele Dörflinger (Kärnten), Gregor Mörth (Steiermark), Andreas Wykydal (Wien), Paul Bramböck (Tirol), Thomas Steinbrucker (Tirol), Georg Gappmayer (Salzburg)